Manchmal wünschte ich,
meine Geschichte könnte von vorn beginnen —
wie ein leeres Blatt,
noch unberührt vom Zittern der Stimme,
noch frei von jenem strengen Blick,
der zu lange verweilte.
Mich auslöschen,
bis die Welt ringsum verschwimmt
wie Aquarellfarben im Wasser,
bis jene verschwinden,
die nur Schatten eines Augenblicks waren.
Nur die behalten,
mit denen man alles neu bauen könnte —
ohne Eile,
ohne Gespräche,
die im Halbsatz abbrechen.
Ich möchte die Momente nicht verlieren,
die Licht waren,
durch die Finger rinnend,
zu zart,
um sie festzuhalten.
Momente, die in mir bleiben
wie verwischte Fußspuren
im Traum der Kindheit.
Ich sehne mich nach einer Rückkehr
wie in ein Land, das man nur einmal besuchte,
dessen Weg zurück
das Glück mir ausgelöscht hat.
Dort gab es Augenblicke der Freude —
so kurz, so flüchtig,
dass ich sie heute heraufbeschwöre
wie den Duft des Windes
am Rand eines Abends,
der verging,
bevor ich seine Farbe nennen konnte.
Und nur der Nebel,
der sie verhüllt,
bleibt.
Für immer.
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